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On 25.03.2020
Last modified:25.03.2020

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Ich musste mich bis auf meine Unterwäsche ausziehen und bekam ein anderes Kleid aus Latex zum Anziehen. Meine Füsse wurden in Overkneestiefel mit hohen Absätzen gesteckt.

So angezogen wurden mir Arm- und Beinmanschetten angelegt und mit weit gespreizten Beinen wurde ich über einen gepolsterten Bock geschnallt.

Ich hörte Musik und Stimmen und das Klackern von Absätzen. Die Maske hatte am Mund einen Reissverschluss, der geöffnet wurde und mir wurde ein Penisknebel in den Mund geschoben und fixiert.

Ich merkte noch wie mir Kopfhörer aufgesetzt wurden und laute klassische Musik in meine Ohren dröhnte. Mein Plug wurde entfernt und ich spürte, wie jemand zuerst kühles Gel in meine Analfotze spritzte und dann Finger, die mich langsam aufdehnten.

Durch die Kopfhörer konnte ich absolut nichts hören, so war ich machtlos ausgeliefert. Danach war dann eine Pause.

Ich lauschte der Musik und fiel in Trance. Plötzlich wurde mein Knebel entfernt und ich durfte mit einem Strohhalm Sekt trinken. Danach wurde mir ein Ringknebel angelegt, der meinen Mund weit öffnete.

Dann passierte wieder lange nichts bis ich von Händen gestreichelt wurde mir der Plug rausgenommen wurde.

Ich spürte, wie jemand sich hinten an mich presste und dann wie jemand in mich eindrang und mich fickte, zuerst sanft und dann immer kräftiger.

Gleichzeitig wurde mir ein Schwanz in meinen offen gehaltenen Mund geschoben. Ich wurde in meine beiden Löcher gefickt.

Der Schwanz war mit einem Kondom umhüllt, dass nach einer weile voll war. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde von mir abgelassen. Ich spürte durch das Taschentuch, wie ihr Poloch erneut hektisch zuckte.

Es öffnete sich und eine warme harte Masse drückte sich in meine Handfläche. Leise knacksend schob sich die Wurst heraus und mir blieb nichts anderes übrig, als sie festzuhalten.

Nun konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Penis entlud sich und in einem Schwall breitete sich ein feuchter Fleck auf meiner Hose aus.

Bine brach in lautes Lachen aus. Irritiert folgte ich ihrem Blick und stellte fest, dass ich immer noch ihre Kackwurst in der Hand hielt.

Das sah aber auch zu komisch aus. Leider war es das für dieses Mal. Bine setzte ein Stück zurück, um zu wenden. Das Licht der Autoscheinwerfer warf bizarre Schatten auf die Büsche und Bäume der Umgebung.

Kurz blitzte Wasser vor uns auf, und dann steuerte meine Tante den Offroader bereits in einen flachen Bach. Die Räder mahlten im Kies, der Motor dröhnte und an meiner Tür sickerte Feuchtigkeit ins Innere.

Ich klammerte mich an den Haltegriff, aber Bine zuckte nicht mit der Wimper. Konzentriert blickte sie nach vorn und fuhr die Karre seelenruhig fast einen Kilometer das Bachbett aufwärts, gab an einer Uferböschung Gas und katapultierte uns auf eine Wiese.

Dort rangierte sie den Jeep auf eine ebene Fläche, als wenn wir nur mal eben am Einkaufzentrum angehalten hätten. Die Wiese lag eingezwängt zwischen einer senkrechten Felswand und dem Bach, der offenbar die einzige Zufahrt bildete.

Friedliche Stille lag über den Wäldern ringsum. Ich bin nicht besonders geschickt in solchen Sachen, aber mit Unmengen altem Zeitungspapier und trockenen Ästen bekam ich ein stark qualmendes Etwas zustande, das man mit viel gutem Willen als Feuer bezeichnen konnte.

Meine Tante kramte aus dem Auto ein paar Konservendosen, die sich als Bohneneintopf herausstellten. Vielleicht war es doch nicht so schlecht, dass Bine nichts vor die Flinte bekommen hatte… "…aber dann hätten wir etwas anderes verpasst", nahm ich den Faden auf.

Mit dem Blick, den meine Tante mir nun zuwarf, hätte man Steine zum Schmelzen bringen können. Das Essen machte müde. Bine kochte in einer zerbeulten Emaillekanne Kaffee.

Ich übernahm den Abwasch und war überrascht, wie kalt es inzwischen abseits des Feuers geworden war. Schlotternd kehrte ich vom Bach zurück und war dankbar für das schwarze Gebräu, das sie mir in einer Blechtasse entgegenhielt.

Wir räumten auf und löschten das Feuer. Ich ging zum Pinkeln die paar Schritte zur Felswand hinüber. Erschrocken zuckte ich zusammen, bis ich Bine prusten hörte.

Mit offener Hose kam ich ihrer Aufforderung nach und kniff geblendet die Augen zusammen. Kopfschüttelnd grinste ich in mich hinein. Was mochten diese Ferien noch alles für Erlebnisse bringen?

Das Geräusch einer Zahnbürste klang vom Bach herüber. Geschirr klapperte, die Türen des Jeep unter mir wurden geöffnet und wieder zugeworfen.

Im Eingang konnte ich sie nur als schwarze Silhouette wahrnehmen. Neben mir hantierte sie mit etwas.

Ein Streichholz flammte auf und gleich darauf verbreitete eine Kerzenlaterne ihren warmen Lichtschein im Zelt. Bine war splitternackt. Mir quollen fast die Augen aus dem Kopf.

Ihr knackiger Hintern schimmerte rötlich im Kerzenlicht und ihr Venushügel hob sich deutlich zwischen den gespreizten Beinen ab.

Sie schien meine Gedanken lesen zu können. Dass ich in Frottee-Pyjama und Bettpantoffeln zelte? Vielleicht mit einer Nachthaube für alte Tanten?

Die Augen öffneten sich wieder einen Spalt. Sie spürte meine Enttäuschung. Sie seufzte. Aber alles, was irgendwie 'normal' ist, finde ich ziemlich öde.

Also auch ganz normaler Sex, OK? Das schrammt ja knapp am Inzest vorbei. Sie griff herüber, lupfte meine Decke und spähte darunter. Meine Shorts waren zum Zerreissen gespannt.

Ungeniert fasste sie in meine Hose und zog den Penis heraus. Meinst du, du wirst die ganze Nacht so eine steife Latte haben?

Sie beugte sich zu mir herüber und nahm ihn kurzerhand in den Mund. Nun, viel Erfahrung hatte ich damit noch nicht. Genau genommen hatte eine Freundin beim Petting nur mal vorsichtig daran geleckt.

Deshalb hatte ich nur eine sehr ungenaue Vorstellung, was mich erwartete. Aber auf das, was nun folgte, war ich auf keinen Fall gefasst.

Ich spürte ihre Zähne. Nicht, dass es wirklich weh tat, aber es war schon ziemlich heftig. Ich schrie überrascht auf, sie drehte blitzschnell ihr Gesicht zur Seite und mein Sperma spritzte ans Zeltdach.

Was für eine Frau! Ich lag noch lange wach und versuchte, der Achterbahnfahrt meiner Gefühle zu folgen.

Irgendwann wachte ich auf, weil mir elend kalt war. Zuerst wusste ich gar nicht, wo ich mich befand, bis mich Haare in der Nase kitzelten.

Ich musste im Schlaf zu Bine gerutscht sein. In Löffelchenstellung lag ich an ihren Rücken geschmiegt und atmete ihren Duft nach trockenem Gras und Lagerfeuer ein.

Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, angelte ich nach meiner Decke und zog sie über uns beide. Bine seufzte im Schlaf und drückte ihren Po gegen meinen Unterleib.

Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Dabei fühlte ich eine Wärme von ihm ausstrahlen, als ob er glühen würde. Vor einer Woche postete ich hier das letzte Mal und erzählte davon, dass meine Herrin mir eine Kaffeetasse schenkte.

Dazu wollte ich noch was erzählen und das tue ich jetzt. Bevor ich das Erlebnis erzähle möchte ich das Bild von der Kaffeetasse zeigen.

Auf ihr steht:. Neulich bestimmte meine Herrin, dass ich nach dem Klo meinen Urin trinken sollte. Sie begleitete mich aufs Klo und hielt mir einen Plastikbecher hin: Piss da rein und dann trinkst du es.

Sie hatte mir das schon einige Zeit vorher angedroht und ich war da nicht wirklich scharf drauf. Aber wirklich schlimm fand ich diese Androhung nicht.

Ich stelle mir vor, dass es nicht gut schmeckt, aber was soll sonst sein? Übermässig ecklig fand ich den Gedanken nicht und auch nit erniedrigend.

Aber wenn es sie glücklich macht: Bitte schön, dann mach ich es. Sie war sehr unzufrieden mit mir, doch sie räumte mir eine weitere Möglichkeit ein, den Becher zu füllen.

Sollte mir das nicht gelingen, dann würde sie ihn füllen. Ihre Pisse hatte ich bisher noch nie getrunken und der Gedanke war schon wesentlich unangenehmer.

Ekel ist das falsche Wort, aber schon als sie es aussprach empfand ich das als erniedrigend. Minderjährige und Personen, die eine Betrachtung erotischer oder sexueller Inhalte ablehnen oder Personen, denen es vom Gesetz her verboten ist solche Inhalte zu betrachten, werden gebeten diese Seite umgehend zu verlassen.

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Online seit: 9. Trink meine Pisse Auf Natursekt stehst du? Du findest aber keine Dame die dir ihre Pisse spendiert!!

Schreib mir und lass es uns machen wenn du es so geil findest wie ich. Dann war Jack an der Reihe. Er hob sein Bein und pisste in das Glas das dieses mal Monika festhielt.

Wir sahen es uns an. Menge waren 3 punkte. Das Aussehen mitteldunkel. Der Geruch waren 4 Punkte. Und dann der Geschmack.

Wir wahren uns alle einig das dass 5 Punkte wert war. Sandra schrieb bei Bemerkungen rein. Es schmeckt so schön wie der Hund aussieht.

Langsam wurde es Abend und Monika musste den Hund wieder abgeben. Wir hatten keine Zeit die Hunde an uns zu gewöhnen damit sie sich von uns an den Pimmel fassen lassen.

Am nächsten Tag bekam Monika wieder einen Anruf von einem Man der seine Frau in einem Krankenhaus was etwas weiter weg war besuchen möchte und er Jemanden braucht der ein paar Stunden auf den Hund aufpasst.

Monika holte ihn gegen Mittag ab und brachte ihn bei uns vorbei. Zum Glück verstanden sich die fremden Hunde immer mit unseren Hunden.

Dieses mal war es ein Bernhardiner. Wir setzten uns gemeinsam vor den Fernseher und sahen fern. Bernhardiner Sabber sehr viel und etwas von seinem Sabber tropfte auf das Sofa.

Ich sage dir was. Wenn du es schaffst die Lefzen von dem Bernhardiner trocken zu lecken, dann bekommst du das meiste von seiner Pisse.

Und wenn ein Tropfen von seinem Sabber auf das Sofa tropft hast du verloren. Jetzt fang aber lieber an, denn da ist schon ein Sabberfaden der schon sehr lang ist und bestimmt gleich runtertropft.

Sandra leckte ihn natürlich gleich ab. Sie leckte wirklich seinen Sabber ab. Der Hund machte es ihr auch nicht leichter indem er sie immer wieder im Gesicht leckte.

Wir sahen beide gespannt zu und sahen auch das sie ein paar mal schlucken musst weil es so viel war. Als sie schon fast Fertig war, öffnete er seinen Mund und hechelte.

Da sah ich das eine ganze menge Speichel unter seine Zunge lief und bald runterlaufen würde. Das sagte ich natürlich Sandra. Sie hielt einfach ihren Kopf drunter, öffnete ihren Mund und lies es hinein laufen.

Damit hatte sie e geschafft. Wir freuten uns zwar für sie, wahren aber auch etwas traurig weil wir dachten weil er so viel pisst, bekommt jeder genug davon ab.

Nach einiger Zeit wurde der Hund unruhig. Er wollte Gassi gehen. Damit er nicht schon unterwegs seine Pisse verschwendete, gingen wir mit ihm so das wir an keinen Bäumen vorbei kamen.

Als wir endlich an unsere Stelle angekommen waren, überlegten wir und wie wir es machen das er in die Gläser pisst, aber das Sandra den Rest seiner Pisse trinken kann.

Monika schlug vor das sich Sandra auf den Boden setzt und mit ihrem Kopf an dem Baum mit der Pissstelle anlehnt. Das fanden wir alle super.

Wir gaben Sandra die Gläser und sie setzte sich auf den Boden und lehnte ihren Kopf neben die Stelle an die wir alle anderen Hunde haben pissen lassen.

Die Stelle ist nass und warm, so als ob der Hunde schon drauf gepisst hat. Wir sahen uns das etwas näher an und sie hatte recht. Bestimmt hatte ein streunender Hund oder ein Fuchs die Pisse der Hunde gerochen und seine Marke dazugesetzt.

Das machte und natürlich geil. Wir merkten auch dass Sandra etwas weiter an die Stelle heran rutschte.

Jetzt führten wir den Bernhardiner zu Sandra. Erst leckte er Sandra das Gesicht ab und dann roch er an der Pisse. Er machte einen Schritt auf den Baum zu, hob sein Bein und pisste los.

Sandra hielt erst das eine Glas in den Strahl, dann das andere. Als die Gläser voll wahren, hob sie ihren Kopf an und umschloss mit ihrem Mund die Öffnung seiner Penistasche, so das die Pisse direkt in ihren Mund floss.

Wir sahen dass sie versuchte alles zu schlucken, aber es gibg nicht und etwas lief ihr aus den Mundwinkeln. Als sie etwas weniger schluckte wussten wir das der Hund fertig war mit pissen.

Doch Sandra saugte weite. Sie wollte ihm den letzten Tropfen Pisse aus dem Schwanz saugen. Doch dann fing sie an zu lutschen.

Wir sahen und das etwas näher an und sahen das es sein Schwanz sein musste was sie lutsch. Durch das saugen ist er wohl etwas geil geworden und sein Penis wuchs ihr aus seiner Penistasche direkt in den Mund.

Wenn ihr damit fertig seit, bekommt ihr noch etwas Sperma als Nachschlag. Als fingen wir an. Seine Pisse war bis auf die Menge genau so wie die von Bruno.

Das Schrieben wir auch in unsere Bewertungsliste. Als wir fertig waren, hatte auch Sandra den Hund soweit das er abspritzen konnte.

Dann Monika und dann ich. Eines Tages sagte Sandra das sie ihre Eltern besuchen wolle. Aber da ihre Mutter allergisch auf Hundehaare ist könnte sie Max nicht mitnehmen.

Also sollte ich für den einen Tag auf ihn aufpassen. Du bist ne echte Freundin. Aber ficke nicht zu sehr mit ihm, denn wenn ich von meinen Eltern wiederkomme bin ich bestimmt ganz ausgehungert und brauche viele Hundesperma.

Also fuhr sie zu ihren Eltern und ich nahm Max mit zu mir nach Hause. Als ich zu Hause war ging ich erst einmal aufs Klo. Da ich alleine zu Hause war schloss ich natürlich die Tür zum Badezimmer nicht.

Ich musste ganz schön dringend pissen. Ich setzte mich also aufs Klo und lies es laufen. Dann wollte ich meine Muschi abwischen.

Doch da merkte ich das ich kein Toilettenpapier mehr hatte. Was soll ich denn jetzt machen? Ich kann ja kein Handtuch nehmen.

Da plötzlich kam mir eine Idee. Max kann auch sofort ins Badezimmer und wedelte mit seinem Schwanz. Ich rutschte auf der Kloschüssel etwas nach vorne und spreizte meine Beine.

Max kam näher und schnupperte erst an meiner Muschi und fing dann an sie zu lecken. Immer stärker. Meine Pussy war schon lange trocken doch er leckte immer noch weiter.

Dann drückte ich etwas und ein kleiner Strahl Pisse kam aus meiner Muschi. Max leckte es gierig auf. Das gefällt dir hä.

Du magst wohl den Geschmack der Pisse von geilen Frauen. Wenn ich das Sandra erzähle kann sie in Zukunft Geld sparen weil sie nur noch die Hälfte an Klopapier braucht.

Jetzt bin ich aber auch geil. Ich ging mit Max in mein Schlafzimmer, zog mich aus und legte mich auf das Bett. Max sprang auch gleich drauf und leckte meine Muschi weiter.

Nach ein paar Minuten hatte ich meinen ersten Orgasmus. Jetzt will ich dich aber auch etwas Oral verwöhnen. Ich näherte mich mit meinem Kopf seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund.

Er schmeckte so lecker wie immer. Dann fing er an sein Vorsperma in meinen Mund zu spritzen. Ich wartete erst eine ganze Weile bis mein Mund damit gefüllt war und erst dann schluckte ich es runter.

Jetzt hielt ich es aber nicht mehr aus. Ich erhob mich und kniete mich auf das Bett. Max wusste sofort was Sache war und sprang von hinten auf mich drauf.

Gleich beim ersten Versuch fand sein Schwanz meine Muschi. Ja er hatte mittlerweile gelernt wie man Frauen fickt. Er hämmerte wie wild drauf los.

Ich kommt es kaum erwarten bis er auch seinen Knoten in mich stecken würde. Dann war es endlich soweit. Es war ein unglaubliches Gefühl.

Dann wurde Max langsamer und er spritze seine ganze Ladung in meinen Bauch. Dann blieben wir noch ca 15 min. Natürlich kam dabei auch eine ganze menge Sperma aus mir raus.

Doch Max leckte es sofort auf. Erst meine Muschi und dann das was schon auf dem Bettlacken war. Zuletzt leckte er seinen Schwanz sauber.

Ich hockte mich auf das Bett und hielt meine Hand unter meine Muschi und drückte. Das Hundesperma zusammen mit meinem Fotzenschleim floss mir in die Hand.

Ich hob sie zu meinem Gesicht und schlürfte es gierig auf. Das schmeckt so lecker. Dann zog ich mich wieder an und ging mit Max ins Wohnzimmer um Fern zu sehen.

Ich bin dann dabei eingeschlafen und wachte ca. Max lag mit dem Hintern zu mir rechts neben mir auf der Couch. Ich sah noch etwas Fern.

Da hob Max plötzlich sein Bein und fing an seinen Penis zu lecken. Ich bemerkte das natürlich und passte ihm auch gerne dabei auf. Es währe ein Wunder gewesen wenn ich dadurch nicht wieder geil geworden währe.

Ich massierte sie. Max schien es zu gefallen denn er fing an mit seinem Schwanz zu wedeln. Dann legte ich mich auch hin und fing an seine Eier zu lecken.

Also legte ich meinen Kopf auf die Couch und genoss es seine Eier mit meinem Mund zu verwöhnen. Wenn ich so da lag waren meine Nase und meine Augen genau auf der Höhe seines Hintern.

Ich öffnete meine Augen und blicke direkt auf sein Arschloch. Es sah schön aus wie es so zuckte und sich immer wieder zusammen zog während er seinen Schwanz lutschte.

Ich hatte ja schon viele versaute Sachen gemacht. Aber sollte ich jetzt auch noch den Hintern eines Hundes lecken. Schon allein der Gedanke daran lies mich feucht werden.

Ich nahm erst einmal einen Finger und machte ihn mit etwas Spucke nass. Dann fing ich an sein Arschloch damit in kreisenden Bewegungen zu massieren.

Es schien ihm zu gefallen da er wieder anfing mit seinem Schwanz zu wedeln. Nagut dachte ich mir. Ich lies von seinen Eiern ab und rutschte etwas nach oben.

Dann streckte ich meine Zunge raus und fing ganz langsam an sein Arschloch zu lecken. Ich war sehr überrascht es es eigentlich nach fast nichts schmeckte.

Das der Penis eines Hundes sauberer ist als der eines Menschen war mir klar. Durch diesen Gedanken etwas mutiger geworden, setzte ich meine Zunge an seine Öffnung und machte sie steif.

Dann fing ich dann zu drücken und zwängte meine Zunge hinein. Erst ging es sehr schwer. Ich war zuerst leicht erschrocken, aber es war auch ein sehr geiles Gefühl seine Zunge so tief in seinem Hintern stecken zu haben.

Ich bewegte meine Zungenspitze etwas hoch und runter und zog sie sann wieder raus um den Geschmack in meinem Mund zu schmecken. Jetzt schmeckte ich schon etwas.

Aber es war nicht eklig. Es schmeckte sogar sehr gut. Jetzt wollte ich natürlich mehr. Ich drückte meine Zunge wieder in sein Loch. Wieder ging es zu erst schwer.

Jetzt wusste ich das es gut schmeckte und wurde noch mutiger. Ich steckte meine Zunge so tief in seinen Hintern wie es nur ging.

Dabei musste ich meinen Mund sogar weiter aufmachen. Als es nicht weiter ging bewegte ich wieder meine Zungenspitze.

Doch dieses mal in kreisenden Bewegungen. Zwischendurch nahm ich meine Zunge wieder aus seinem Hintern raus damit ich es auch schmecken konnte.

Ich richtete mich auf und nahm ihn in den Mund. Ich wollte unbedingt sein Sperma trinken. Dieses mal massierte ich auch seine Eier dabei in der Hoffnung das er dadurch noch etwas mehr abspritzt.

Dann war es soweit und er spritzte in vollen Zügen in meinen Mund. Es schmeckte so wunderschön. So ist das Sperma immer schön frisch und schmeckt noch besser.

Dann war der Tag auch schon vorbei und Sandra kam von ihren Eltern wieder um Max abzuholen. Du hattest ja schon seit ein paar Tagen kein Sperma und kein Sex mehr.

Ich freue mich schon aufs Wochenende. Da können wir uns ja alle mal wieder treffen und eure Hunde verwöhnen. Und dann war es endlich soweit.

Ich hatte mir schon ein paar Gedanken gemacht was wir so alles machen könnten. Dann so gegen 14 Uhr kamen dann auch schon Sandra mit Max und Monika mit Bruno.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer und redeten etwas. Dann fragte mich Monika:. Und dann drehen wir sie ein zweites mal und bei wem sie dann stehen bleibt, der darf entscheiden was die andere Person machen soll.

Wir setzten und also auf den Boden und legte eine Flasche in die Mitte. Als erstes drehte Sandra und die Flasche blieb bei mir stehen.

Dann drehte sie noch einmal und sie blieb bei Monika stehen. Wenn es weiter nichts ist dachte ich mir. Sie konnte ja nicht wissen das ich auch schon das Arschloch von Max ausgeleckt hatte.

Also zog sie ihre Hose und ihren Tanga aus und kniete sich vor mich hin. Ich kniete mich dahinter und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander.

Er gab ich ihr einen zarten Kuss direkt aus die Rosette. Dann lies ich meine Zunge darüber gleiten und steckte sie ihr dann hinein.

Ich leckte, lutschte und saugte an ihrem Loch herum und sie stöhnte nur dabei. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen das sich Sandra auch schon wieder an der Muschi rumspielte.

Nach 4 min. Als nächstes drehte ich die Flasche und sie Blieb bei Sandra stehen. Beim zweiten mal schon wieder bei Monika.

Das ist ja wie bei wünsch dir was. Also Sandra ich möchte zwei dinge von dir. Als erstes möchte ich dass du dich unter meinen Hund legst und seinen Schwanz richtig schön steif machst.

Sandra gib also zu Bruno und legte sich unter ihn. Sie fing an seine Felltasche zu massieren und sein Penis kam heraus.

Wie soll denn das gehen? Da müsste ich ihn ja bis in meinen Hals stecken. Sandra hatte etwas angst davor. Immerhin wollte sie ja nicht hier auf den Boden kotzen.

Doch sie versuchte es. Sie steckte ihn in ihren Mund und schob ihn immer weiter hinein. Cm für cm verschwand er in ihrem Mund.

Zwischendurch musste sie immer mal wieder schlucken weil er sein Vorsperma abspritze.

Und da dachten wir und das wir irgend etwas mit Hunden machen könnten. Kundige Finger spielten mit Sex Mame Hoden und betasteten meine Schaft. Aber blasen würde ich ihn schon ganz gerne mal einen.

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Sklave Muss Pisse Trinken Mir gefällts und es stört mich nicht! Hilfst du mir dabei? Mit den Decken und Schlafsäcken machte das Lager einen sehr einladenden Eindruck. Musst du noch Free Alt Porn Dann greife ich zur Küchenrolle, nehme meinem Kackhaufen auf und bringe ihn zur Toilette. Ich hockte mich auf das Bett und hielt meine Hand unter meine Muschi und drückte. Du hast dich von Max anpinkeln lassen. Sie hat ihre Augen geschlossen und den Kopf zurückgeworfen. Ich will es ja selber, aber hast du etwas wo wir sein Sperma rein tun können damit wir auch etwas für Monika haben. Wir lachen beide, während ich ihr zart über die Pobacken streiche. Von der Terrasse vor der Hütte erstreckte sich eine Wiese bis zum Ufer eines Sees. Bruno stellte sich neben mich und hob sein Bein. Frau Christina. 11/28/ · Er wollte Gassi gehen. Damit er nicht schon unterwegs seine Pisse verschwendete, gingen wir mit ihm so das wir an keinen Bäumen vorbei kamen. Als wir endlich an unsere Stelle angekommen waren, überlegten wir und wie wir es machen das er in die Gläser pisst, aber das Sandra den Rest seiner Pisse trinken kann. Da muss ich keinem etwas vorspielen, denn meine Dominanz ist echt und das wirst du auch schnell merken. Mit der Zeit habe ich auch dabei Lust verspürt, anderen körperlich ein wenig wehzutun. Ich werde deine kleinen geilen Nippel greifen und dir Schmerzen zufügen oder deinen Sklavenarsch verhauen, dich züchtigen und nach meinen Vorstellungen. Im wahren Leben ist Sklave Hans Anwalt und gewohnt zu befehlen. Im Kerker lebt er seine devote Neigung aus und kniet vor Atropa. Die ist professionell ausgebildete Domina.

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